AHV-Gewinn massiv gesunken - IV weiter mit tiefroten Zahlen
publiziert: Dienstag, 11. Mrz 2008 / 19:14 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 11. Mrz 2008 / 20:10 Uhr

Bern - Die Börsenbaisse hat die Gewinne der AHV im vergangenen Jahr halbiert. Trotz sinkender Kurse im zweiten Halbjahr schliesst das Sozialwerk das Jahr 2007 jedoch mit einem ordentlichen Betriebsgewinn von rund 1,5 Mrd. Franken ab.

Der Gesamtverlust der IV beträgt nun 2,081 Mrd. Franken.
Der Gesamtverlust der IV beträgt nun 2,081 Mrd. Franken.
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Die schwierigen Marktverhältnisse hätten im zweiten Semester zu erheblichen Buchverlusten geführt, teilte der AHV-Ausgleichsfonds mit. Der ordentliche Gewinn der AHV ging deshalb von 2,708 Mrd. Franken im Jahr 2006 auf 1,499 Mrd. im letzten Jahr zurück.

Der Gewinn der AHV aus der Versicherungstätigkeit blieb mit 1,209 Mrd. Franken gegenüber 1,214 Mrd. im Jahr 2006 zwar konstant. Wegen der Kursverluste an der Börse wurde aus dem Anlageerfolg von rund 1,3 Mrd. Franken im Jahr 2006 jedoch ein Verlust von 2 Mio. Franken. Zusammen mit Zinsgewinnen ergab dies den ordentlichen Betriebsgewinn von 1,499 Mrd. Franken.

Die Invalidenversicherung (IV) fuhr demgegenüber erneut einen ordentlichen Betriebsverlust von 1,590 Mrd. Franken ein. 2006 waren es 1,566 Mrd. Franken gewesen. Der Grund für die Steigerung waren höhere Zinsen auf dem Verlustvortrag.

Ausserordentlicher Verlust der IV

Dieser Verlustvortag - und damit auch die Zinsen darauf - wird auch kommendes Jahr wieder steigen, und zwar um 2,081 Mrd. Franken. Zum ordentlichen Verlust von 1,590 Mrd. Franken gesellt sich nämlich ein ausserordentlicher Verlust von 491 Mio. im Zusammenhang mit dem Neuen Finanzausgleich.

Damit erhöht sich der Gesamtverlust der IV von 1,590 Mrd. auf 2,081 Mrd. Franken. Um diesen Betrag steigt der Verlustvortrag der IV an und erreicht damit neu 11,41 Mrd. Franken.

(fest/sda)

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AHV-Betrug am Schweizervolk
Seit 1996, also bereits fast 12 Jahren läuft eine Strafanzeige gegen die AHV-Verantworlichen. Diese Strafanzeigen wollte die damalige Bundesanwältin, Frau Cala Del Ponte gegen die Bundesräte Koller, Villiger, Ogi und natürlich gegen Frau Dreifuss eröffnen. Damit verlor Frau Ponte ihre Stelle und musste künftig als Richterin beim Kriegstribunal in DenHaag Kriegsverbrechen be- und verurteilen.
Die AHV-Verantworlichen haben nachweislich, ich habe die Verträge zwischen dem Ausgleichsfonds der AHV und den Banken, das Schweizervolk um Milliarden betrogen. Das IV-Loch und der AHV-Verlust sind bewirkt worden umd Mehrwertsteuer und die Beiträge zu erhöhen. Den Gewinn durften die Banken wie UBS und die beteiligten Portfoliomanager kassieren. Die damit verbundenen Verluste darf das Schweizervolk oder jeder einzelne, angeblich Versicherte begleichen.Der
Art. 108 des AHV-Gesetzes wurde 1997/98 einfach abgeändert um die vorangehenden, gegenüber dem Schweizervolk und den Versicherten begangenen Kapitalverbrechen zu legitimieren, als genehmigt und nicht wie gesetzlich vorgeschrieben als verboten zu darzustellen. Die Veröffentlichung des Geschäftsberichtes des Ausgleichsfonds der AHV im Jahre 1997 wurde durch mich verhindert, was mir schriflich bestätigt vom damialigen Direktor des SHAB, Schweizerischen Handelsamtsblatt bestättigt wurde. Dies war das erste Mal seit dem Bestehen der AHV, also seit 1948, dass keine Veröffentlichung stattfand.
Die Banken haben unter Zustimmung der AHV-Verantwortlichen das Kapital der Versicherten äussert risikoreich in Derivate und andere hoch spekulative Papiere angelegt oder schlechten Schuldnern übergeben, was zu riesigen Milliarden-Verlusten führte. Diese dadurch in den letzten 12 Jahren immer und immer wieder ernstandenen Verluste wurden und werden vom Bundesrat, den Parlamentariern, dem BSV und anderen politischen Bewegungen immer noch zum Anlass oder als Grund oder Scheinargument vorgetragen, dass ein Mehrwertsteuerprozent sowie oben bereits erwähnt eine Erhöung der Beitrage und natürlich die grösste Lüge, infolge der demographischen Veränderung und damit das Rentenalter massiv erhöht werden sollte und die Leistungen gekürzt werden müssen.
Diese haltlosen Scheinargumente sind strafrechlich relevante, amtsmissbräuchlich vorgenommene Irreführungen der Versicherten, welche von amteswegen verfolgt, geandet werden sollten. Niemand tut was, alle sind ohnmächtig und glauben den Verbrechern ihre Lügen. Die gleiche Masche wurde und wird bei der II.Säule, der Pensionskasse sowie bei und mit dem Krankenkassenobligatorium angewendet und das Volk brutal abgezockt. Zum Vorteil der Banken, Versicherungen und der dazugehörenden Krankenkassen.
Wie lange will das Schweizervolk diesen Betrug noch akzeptieren?
Wussten Sie, dass Sie als AHV/IV, Krankenkasse, Unfallversicherung versicherte Personen neben den Prämien auch noch den Zins, den Schuldzins auf Ihren Versicherungsdeckungen selbst oder mitbezahlen? Leider Tatsache. Sie bezahlen also noch mehr als Sie denken um am Ende keinen Rappen mehr zu erhalten. Woher denn auch? Die AHV/IV ist pleite, die Banken sind zahlungsunfähig, haben keine Liquidität mehr und die Versicherungen haben das Kapital den Banken zu Spotzinsen zur Verfügung gestellt, damit es verspekuliert und verlustig angelegt werden kann.
Da werden in ein paar Jahren, wie übrigens Bundesrat Couchepin selbst ein einem Interwiew offenbarte keine Renten oder Kapital mehr an die braven, bislang einzahlenden Versicherten mehr vorhanden sein. Deshalb zieht der Bundesrat und vorab die Politiker es vor, die Waffen und Muniton der Wehrmänner einzubehalten und zu verwahren. Es könnte sonst recht heiss werden oder, wenn der Vorsorgeschwindel rauskommt und keine Rente und kein Kapital mehr ausbezahlt wird.
Schauen Sie sich unter www.ahv-ch.info meinen Vortrag an oder bestellen Sie die DVD unter Postfach 6565, 3001 Bern und legen Sie CHF15.- in bar bei mit Vermerk Ihrer Adresse. Sie erhalten postwendend die DVD mit den Kopien als pdf-Dateien der erwähnten Dokumente und Sie werden meine oben gemachten Ausführungen begreifen, glauben, denn Sie werden wissend und nicht nur vermutend die Fakten in den Händen halten.

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