Suche nach Nachfolger wird bald angepackt
Baloise-Chef Strobel tritt Ende April 2016 zurück
publiziert: Mittwoch, 27. Mai 2015 / 09:48 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 27. Mai 2015 / 10:22 Uhr
Strobel wird vom Verwaltungspräsidenten für das Meistern der aktuellen Finanz- und Währungskrise gelobt.
Strobel wird vom Verwaltungspräsidenten für das Meistern der aktuellen Finanz- und Währungskrise gelobt.

Basel - Martin Strobel tritt als Chef des Versicherungskonzerns Baloise am 30. April 2016 zurück. Als Grund nannte der 49-Jährige persönliche Gründe. Nach 17 Jahren bei der Baloise sucht er eine berufliche Veränderung.

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Die Suche nach seinem Nachfolger will die Versicherung bald an die Hand nehmen, wie sie am Mittwochmorgen mitteilte. Das soll eine geordnete Übergabe an einen neuen Konzernchef bis zum Rücktritt Strobels ermöglichen.

Strobel übernahm die Konzernspitze anfangs 2009. Zum Versicherer gestossen war er 1999. Von 2003 bis 2008 führte er als Konzernleitungsmitglied die Sparte Schweiz.

Strobel straffte das Geschäft

Verwaltungsratspräsident Andreas Burckhardt lobte im Communiqué, Strobel habe Grundlagen für das Meistern der aktuellen Finanz- und Währungskrise geschaffen. Die Baloise wurde zu einer der rentabelsten Versicherungen Europas.

Unter Strobels Führung sei das Geschäft in Deutschland neu geordnet worden. Dort strich die Baloise gut ein Fünftel ihrer 2000 Stellen und straffte das Geschäft. Zudem trennte sich die Versicherung vom Geschäft in Österreich, Kroatien und Serbien und konzentriert sich auf die Schweiz, Deutschland, Belgien und Luxemburg. Für die Baloise arbeiten rund 7600 Personen.

(jbo/sda)

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