Nun werden auch die Zusatzversicherungen teurer
publiziert: Montag, 2. Nov 2009 / 16:11 Uhr

Bern - Nun werden auch die Zusatzversicherungen teurer: Auf das nächste Jahr erhöhen zahlreiche Krankenkassen ihre Tarife. Das zeigt eine Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch bei den grössten Krankenkassen.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Die Zusatzversicherung kann aber noch innerhalb des Novembers gekündigt werden.
Die Zusatzversicherung kann aber noch innerhalb des Novembers gekündigt werden.
10 Meldungen im Zusammenhang
Von den 17 befragten Kassen hätten nur Assura, Aquilana, EGK und Groupe Mutuel angegeben, die Prämien nicht zu erhöhen, heisst es in der Mitteilung von comparis.ch. Bei allen anderen Krankenkassen müssten die Versicherten je nach Produkt mit einer Prämienerhöhung rechnen.

Betroffen seien sowohl die Tarife für die ambulante Zusatzversicherung als auch jene für die Spitalzusatzversicherung. In Einzelfällen ist laut comparis.ch mit Aufschlägen von bis zu 55 Prozent zu rechnen.

Kündigung innerhalb von 30 Tagen möglich

Wer von einer Prämienerhöhung betroffen ist, muss diese aber nicht einfach hinnehmen: Im Falle einer Erhöhung sei in der Regel eine Kündigung innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Mitteilung möglich, schreibt comparis.ch.

Die Zusatzversicherung kann also auch innerhalb des Novembers gekündigt werden. Ohne Prämienerhöhung muss die Kündigung bis Ende September bei der Krankenkasse eintreffen.

Der Internet-Vergleichsdienst empfiehlt bei einem Wechsel der Zusatzversicherung erst zu kündigen, wenn die Aufnahmebestätigung der neuen Kasse vorliegt. Zu den von comparis.ch befragten Krankenkassen gehören unter anderen Innova, Sanitas, Visana und KPT. Von der Helsana erhielt comparis.ch keine Auskunft.

(fest/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
23
Forum
Machen Sie auch mit! Diese versicherungen.ch - Meldung wurde von 23 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Die Visana hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von 15,3 Mio. Franken erzielt. Den Rückgang um 35,4 Prozent im ... mehr lesen
http://www.versicherungen.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=437449 s-60
Gemäss Mitteilung der Visana wird es 2010 keine Erhöhung der Prämien geben. (Symbolbild)
Gemäss Mitteilung der Visana wird es 2010 keine Erhöhung der Prämien geben. (Symbolbild)
Bern - Die Krankenversicherungsgruppe Visana hat im vergangenen Geschäftsjahr unter den stetig steigenden Gesundheitskosten gelitten und weniger verdient. Gestiegen ist hingegen die Zahl der Versicherten. mehr lesen 
http://www.versicherungen.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=422671 s-60
Groupe Mutuel leidet weiterhin an einem Defizit in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP).
Groupe Mutuel leidet weiterhin an einem Defizit in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP).
Bern - Laut einer Umfrage des Internet-Vergleichsdiensts comparis.ch haben 1,2 Millionen Versicherte auf das nächste ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=419888 s-311
Ein Viertel mehr als im Vorjahr wechselten laut comparis.ch die Krankenkasse.
Ein Viertel mehr als im Vorjahr wechselten laut comparis.ch die Krankenkasse.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=418121 s-582
In Zukunft muss die obligatorische Krankenversicherung nur noch nach dem Pflegebedarf abgestufte Beiträge bezahlen. (Archivbild)
In Zukunft muss die obligatorische Krankenversicherung nur noch nach dem Pflegebedarf abgestufte Beiträge bezahlen. (Archivbild)
Bern - Aus Rücksicht auf die Kantone ... mehr lesen
Weitere Artikel im Zusammenhang
Bern - Von den Massnahmen, mit denen der Bundesrat den Anstieg der Krankenkassenprämien dämpfen will, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=417757 s-584
Der Nationalrat lehnt die Pflicht der Krankenkassen zu Gratis-Telefonberatungen ab.
Der Nationalrat lehnt die Pflicht der Krankenkassen zu Gratis-Telefonberatungen ab.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=416656 s-582
Burkhalter spricht sich für Managed Care Modelle aus.
Burkhalter spricht sich für Managed Care Modelle aus.
Bern - Die Krankenkassenprämien könnten mitten im Jahr erhöht werden. Das erklärte BAG-Direktor Thomas Zeltner im Radio ... mehr lesen 3
http://www.versicherungen.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=412068 s-60
BAG-Chef Thomas Zeltner: Prämienerhöhung sind mitten im Jahr möglich.
BAG-Chef Thomas Zeltner: Prämienerhöhung sind mitten im Jahr möglich.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=411988 s-737
Die Unternehmensdienstleister legen laut UBS-Umfrage 2010 am meisten zu - die Löhne steigen um 1,5 Prozent. (Symbolbild)
Die Unternehmensdienstleister legen laut UBS-Umfrage 2010 am meisten zu - die Löhne steigen um 1,5 Prozent. (Symbolbild)
Zürich/Basel - Gemäss der aktuellen UBS-Lohnumfrage dürften die Nominallöhne auch 2010 leicht steigen. Nach der ... mehr lesen
Bern - Die Krankenkassenprämien werden nicht mitten im Jahr erhöht. Nach der Bekanntgabe der Prämien für 2010 hatten 18 ... mehr lesen
http://www.versicherungen.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=411435 s-60
Es kommt zu keiner Erhöhung mitten im Jahr bei den Krankenkassenprämien, so das BAG. (Symbolbild)
Es kommt zu keiner Erhöhung mitten im Jahr bei den Krankenkassenprämien, so das BAG. (Symbolbild)
Empathie
Da gebe ich Ihnen ja auch völlig recht, ABER:

Es gibt in der Schweiz im eigentlichen Sinne keine asozialen Parteien. Von links bis rechts stehen alle voll hinter den sozialen Errungenschaften der Schweiz. Mittel und Wege sind die Diskussion.

Sie versuchen hier schlicht die SP gleichzusetzen mit Empathie, als ob alle anderen gefühlskalte Schweinehunde wären. Dagegen wehre ich mich. Dass Sie die SP auf einen hohen Sockel der Gerechtigkeit fernab jeder Kritik stellen.

Bei Abstimmungen wähle ich themenbezogen und parteiunabhängig. Aber ich wähle nie einen SP-Vertreter. Einfacher Grund: Die wollen in die EU. Punkt.

Wenn die SP also wieder grösseren Erfolg haben will, dann sollten sie zu Beginn mal diesen einen Punkt überdenken der gegen die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung geht. Dazu kommt ein hartes Durchsetzen von existierendem Strafrecht und Einschränkung von Missbräuchen. Die Punkte sind alle "Bevölkerungsschutz" und nicht asozial, würden aber der unsäglichen SVP riesig Wind aus den Segeln nehmen.

Ich drücke es mal anders aus. Die Schweizer trauen der SP durchaus Kompetenz bei den Sozialwerken zu, aber bei den anderen wichtigen Themen laufen sie in die Gegenrichtung der Mehrheit und haben sich verrannt. Das ist auch der Fehler dieses doofen Kitsch-Spots. Er wirbt nicht ab, sondern bewirbt das alte Klischee. Ok, die SP, ja, AHV, IV, Krankenkasse, Löhne. Aber was noch?? Wir haben noch andere Probleme und da denkt eben ein Grossteil der Bevölkerung die SP vertritt die Ausländer besser als die Schweizer. Dazu kommt dass die Grünen für Umweltschutz glaubwürdiger dastehen.

In einer Welt der Polemik und Schlagzeilen versucht die SP sich an Idealen mit einem "Elitärspot" von der Qualität eines "US-polical-correctness-consumer product-bullshit-Spots. Dieser Spot ist für mich so voll "Leuenberger". Abgehoben und fern der Basis. Dem Volk.

Will die SP also wieder Erfolg, dann muss sie kämpfen und Themen sozialverträglich an sich reissen, die die SVP zur No. 1 in der Schweiz machen. Sie muss auch anfangen endlich wieder mehr Politik für Schweizer zu machen.
Nachtrag ...
Midas, jetzt haben Sie aber sicher einen guten Freund gewonnen. Mindestens gleicher Gesinnung ... freu ...
Nicht ganz, Midas ...
... aber auch dies haben Sie nicht ganz begriffen! Vielleicht hat dies etwas mit dem ungleichen IQ grins ... zu tun!
Ja, hier haben SIE mal recht ...
Der SP-spot, meine auch ich, ist gut gemeint, aber daneben geraten!

Zu Ihren anderen Äusserungen enthalte ich mich eines Kommentars. Aus Gründen des Fairplays ...

PS: Sozialismus und sozial denkend ... ist nicht das selbe ... Das eine ist sehr strikte gehalten, das andere kann eben auch mit Empathie beschrieben werden, meine ich ....
Neue Ideen diskutieren
Es ist gut neue Wege zu überlegen.

Einer Einheitskasse stehe ich aber aus folgenden Gründen kritisch gegenüber. Der Verwaltungsaufwand wäre in etwa so gross wie bei der AHV oder IV. Der Staat ist nicht bekannt für straffe Kostenstrukturen und wird immer mehr ausgeben. Es besteht kein Konkurrenzkampf um bessere Produkte oder Leistungen zu entwickeln. Zusätzlich würden zwei Parteien unter "Ausschluss der Oeffentlichkeit" ALLE Tarife bestimmen.

Die Vorteile wären jedoch, dass ältere und benachteiligte Menschen besser geschützt wären und die Solidaritätsversicherung besser greift.

Aber der Bund hat ja die AHV und IV auch nicht im Griff. Warum sollten Sie das bei einer Einheitskasse besser schaffen? Müssten dann auch wieder Schulden über Alternativen gedeckt werden?

Wenn schon eine Einheitskasse, dann müssten wir die Zusatzsteuern auch zweckgebunden für Prämienverbilligungen einsetzen. Also Alkohol- und Zigarettensteuer in die Einheitskasse. Dann fehlt es aber wieder an anderen Orten. Was für die Linken wieder heissen würde, neue Abgaben. Und die treffen nie die Reichen.

Eine faktische Diskussion über die Einheitskasse finde ich jedoch gut. Vielleicht wäre es auch der richtige Weg.
Ja Aremad
Thomy's Welt funktioniert etwa so:

Wenn Sie zum Beispiel gegen höhere Treibstoffabgaben sind, sind Sie automatisch ein neo-liberaler, bürgerlicher, krimineller Abzocker und Totschläger, der aus purem Egoismus alle Sozialwerke bekämpft, Angestellte ausnutzt, Steuern betrügt und mit seinem 3 Tonnen Hummer vor dem Kindergarten die Kleinen herzlos niederwalzt, bevor Sie dann zu Hause Ihre Grossmutter ohne Reue vergiften, um den Pflegeaufwand zu reduzieren. Dabei tragen Sie einen Mantel aus Eisbärenfell, scheissen auf's Klima und den kleinen Mann auf der Strasse.

Sorry Thomy. Habe jetzt das Gleiche wie Sie getan:

"ich habe es, als Konsequenz, so interpretiert"
Fairplay
Das "blöder Kerl" an mich kam von Ihrem Schultertätschler Magnus. Nennen Sie ruhig alles beim Namen. Im Gegensatz zu Ihnen bringt der aber oft wenigstens gute Argumente die diskussionswürdig sind.

Es reicht dass Sie Ihre Form von Sozialismus und naiver Weltanschauung schreiben. Sie müssen nicht noch anderen Forumsteilnehmern Aussagen unterstellen, die sie nie machten. Es ist eine ganz perfide, hinterhältige Art Leute im Forum zu diskreditieren, falls andere Teilnehmer nur Ihre Replik lesen.

Sie können mich jederzeit angreifen und müssen meine Meinung nicht teilen. Aber spielen Sie fair. Sagen Sie ja dazu. Alleine ist es nur ein Wort, aber zusammen......(ist doch dieser dümmliche SP-Spot).
Lieber Aremad
Nein, Sie haben es so nicht geschrieben - ich habe es, als Konsequenz, so interpretiert. Wenn Sie Solidarität ablehnen, dann ist es tatsächlich so, meine ich, dass denen nicht mehr wirkungsvoll geholfen werden kann, die Hilfe nötig hätten. Solche Menschen hätten dann keine Chance mehr und würden zugrunde gehen ... Als Endergebnis einer solchen Haltung, habe ich diese als "entsorgen", von Unliebsamem und Störendem und zu Teurem, bezeichnet!
Haben Sie lesen gelernt?
Wo habe ich etwas von "entsorgen" oder anderem Schwachsinn geschrieben? Nur weil jemand Kritik an dem System übt, heisst das noch lange nicht, dass man Leute entsorgen soll. Sie sollten mal zurück auf den Boden der Realität finden und nicht wahllos den Leuten Aussagen in den Mund legen, welche sie nie gemacht haben. Aber vermutlich ist das Ihr Level von Diskussion: nur ja nicht andere Argumente oder Kritik zulassen, sondern einfach alles unterdrücken. Interessante Haltung, Diktaturen funktionieren hervorragend so... ob von einer einzelnen Person oder von einer Partei, die sich unter dem Deckmantel des Kommunismus als speziell volksfreundlich gab und deren Hauptziel in Wirklichkeit die eigenen Privilegien waren. Auch solche Menschen sind halt auch nur Menschen.
Also, dann hat es, nach Ihrer Definition, Aremad, ...
... doch einfach keinen Sinn darüber nach zu denken und man lässt es besser so, wie es ist oder "entsorgt" alle diejenigen Menschen, die "nicht rentabel sind"! Wie, ist egal - nur einfach "aus den Augen aus dem Sinn" ...!

Nicht wahr, so meinen Sie es ...?! Oder etwa doch nicht?

Frage: Wie, müsste es denn geregelt werden, wenn es nach IHNEN ginge?

PS: Fragt sich nur, was "man" unter "entsorgen" verstehen könnte!
IHRE Überlegungen dazu, Ihre Antwort interessiert mich ausserordentlich!!
Krankenkasse KPT auf Kurs  Bern - Die Krankenkasse KPT, die Anfang Jahr von der Eidg. Finanzmarktaufsicht wegen eines umstrittenen Mitarbeiterbeteiligungsprogramms sanktioniert worden ist, ist operativ gut auf Kurs. Der Gewinn fürs Jahr 2011 fiel mit 27,5 Mio. Fr. nur rund 1,8 Mio. Fr. tiefer aus als im Jahr davor.  
Bezüge betreffen nur KPT Versicherungen Bern - Die Honorarzahlungen an die einstigen KPT-Verwaltungsräte wurden nicht zu ...
http://www.versicherungen.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524547
Walter Bosch will die Verfügung anfechten.
Walter Bosch will die Verfügung anfechten.
Rosige Zahlen bei KPT Bern - Die Berner Krankenkasse KPT hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von 29,3 Mio. Franken ...
KPT: Geldregen dank Mitarbeiterbeteiligung Bern - Die Krankenkasse KPT stoppt vorerst den umstrittenen Aktienrückkauf, mit ...
http://www.versicherungen.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541391 s-60
Im Vorjahr konnte die Versicherungsgesellschaft mehr profitieren.
Im Vorjahr konnte die Versicherungsgesellschaft mehr profitieren.
Axa Winterthur steigert Geschäftsvolumen 2011 Winterthur - Dank eines starken Wachstums im Kollektivlebengeschäft hat die ...
Axa Winterthur kooperiert künftig mit Zweiplus Winterthur ZH - Die Axa Bank stellt ihre Tätigkeit im kommenden Jahr ein. ...
Axa Winterthur wächst im ersten Halbjahr Winterthur/Paris - Die zur französischen Axa-Gruppe gehörende Versicherung Axa ...
Axa Winterthur mit mehr Prämieneinnahmen und Gewinn Winterthur - Der Versicherer Axa Winterthur hat im vergangenen Jahr ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541506 s-293
Die Managed-Care-Vorlage will nicht nur die freie Arztwahl, sondern auch die Wahl des Spitals einschränken.
Die Managed-Care-Vorlage will nicht nur die freie Arztwahl, sondern auch die Wahl des Spitals einschränken.
Erste SRG-Trendumfrage zur eidgenössischen Abstimmung  Bern - Managed Care im Gegenwind, Patt bei der Initiative «Staatsverträge vors Volk» und ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540645
Die Grünliberalen begrüssen die Änderung des Krankenversicherungsgesetzes.
Die Grünliberalen begrüssen die Änderung des Krankenversicherungsgesetzes.
AUNS-Basis lässt dem Vorstand freie Hand Bern - Der Vorstand der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) ... 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538074
Nach Ansicht des HEV profitiert der Mittelstand vom Bausparen.
Nach Ansicht des HEV profitiert der Mittelstand vom Bausparen.
Staatsvertragsinitiative ohne Gegenvorschlag Bern - Die AUNS-Initiative «Staatsverträge vors Volk» kommt ohne ...
Anhebung  Warschau - Die Polen müssen künftig bis zum 67. Lebensjahr arbeiten, ehe sie das Rentenalter erreichen. Das entschieden die ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541456 s-23
Rentenalter in Polen wird auf 67 Jahre angehoben.
Rentenalter in Polen wird auf 67 Jahre angehoben.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 810
    Eigentlich. Eigentlich sollte man der personifizierten Dämlichkeit ja gar nicht ... gestern 20:39
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1004
    Logische... Konsequenz! Sogar wenn man Opfer diverser schwer krimineller Straftaten ... Di, 15.05.12 13:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1004
    Teilzeitarbeit hin oder... her! Massgeblich ist und bleibt, dass man keine Steuern, Krankenkasse ... Di, 15.05.12 13:27
  • Kassandra aus Frauenfeld 407
    Mal ganz im Ernst, kleines Schaf Sie meinen also wirklich, die Stromerzeugung aus A-Werken sei ohne ... Di, 15.05.12 11:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 407
    Saubere Argument, kleines Schaf! Hätte ich Ihnen nicht zugetraut! Bravo, das ist doch endlich mal was ... Di, 15.05.12 10:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 407
    Eigentlich sollte man... auf reinen Hass nicht antworten. Aber offensichtlich habe ich die ... Di, 15.05.12 10:02
  • keinschaf aus Henau 810
    Seien Sie doch froh... Sie ach so soziale Gewitterhexe, dass wir den Atomstrom teilweise mit ... Di, 15.05.12 05:48
  • keinschaf aus Henau 810
    Nicht ernst nehmen... Danke für Ihre Infos. In Frauenfeld gab's gestern etwas (zu)viel Wind ... Di, 15.05.12 05:21
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541985 s-678
Die Klimabilanz wird schöngerechnet.
Die Klimabilanz wird schöngerechnet.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542180 s-578
Pix4D: Olivier Küng und Christoph Strecha
Pix4D: Olivier Küng und Christoph Strecha
Startup News Der venture kick für Pix4D und SWISSto12 Zwei EPFL Spin-offs sind die neuen Gewinner von venture kick, die mit ihrem Geschäftsmodell vor einer 13-köpfigen Expertenjury in Zürich überzeugen konnten. ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538434 s-625
Unternehmen müssen sich für die nächste Generation rüsten.
Unternehmen müssen sich für die nächste Generation rüsten.
KMU-Magazin Research Freiräume wichtiger als Traumgehalt Wie eine Studie zeigt, wird die neue Generation Y die ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542311 s-home
Donna Summer gelang in den 70er Jahren der Durchbruch.
Donna Summer gelang in den 70er Jahren der Durchbruch.
Donna Summer gelang in den 70er Jahren ...
Im Alter von 63 Jahren  Englewood/USA - Die Disco-Queen der Popmusik, Donna Summer, ist tot. Sie starb nach Angaben ihrer Familie am Donnerstag in Englewood im US-Bundesstaat Florida, wo sie mit ihrem Mann Bruce Sudano wohnte. Sie wurde 63 Jahre alt. 
Donna Summer wagt ein Comeback New York - Donna Summer startet in diesem Jahr ein Comeback. Die Sängerin bringt nach 17-jähriger Pause wieder ein ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=305958
Donna Summer gilt nicht nur unter Disco-Anhängern als lebende Legende.
Donna Summer gilt nicht nur unter Disco-Anhängern als lebende Legende.
Inland Verjüngungskur der SIG  Zürich - Verschiedene zukunftsorientierte Massnahmen sollen dazu beitragen, die ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542292 s-22-front
Gastredner alt Bundesrat Moritz Leuenberger. (Archivbild)
Gastredner alt Bundesrat Moritz Leuenberger. (Archivbild)
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542162 s-704
 
 
Ausland Kritik nach Minister-Entlassung  Berlin - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgt mit der überraschenden ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542315 s-20-front
Angela Merkel erntet parteiinterne Kritik.
Angela Merkel erntet parteiinterne Kritik.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542307 s-1-front
Die meisten Banken könnten eine mögliche Schockwelle überstehen.
Die meisten Banken könnten eine mögliche Schockwelle überstehen.
Wirtschaft Dank höherer Eigenkapitalpuffer  Frankfurt - Die Banken in Deutschland und im Euro-Raum können nach Auffassung der Bundesbank ...  
Sport Partie gegen Berlocq mit Bravour gemeistert  Roger Federer steht am ATP-Turnier in Rom nach den Siegen gegen Carlos Berlocq und Juan Carlos ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542333 s-3-front
Roger Federer ist in Rom eine Runde weiter. (Archivbild)
Roger Federer ist in Rom eine Runde weiter. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542309 s-123
Brooklyn Decker ist momentan auf Promo-Tour.
Brooklyn Decker ist momentan auf Promo-Tour.
People Tierische Idee  Schauspielerin Brooklyn Decker erhielt ihren Vornamen aufgrund eines vierbeinigen Freundes der Familie.  
Boulevard «Ein wichtiger Meilenstein»  Washington - Erstmals werden in den USA weniger Babys weisser Eltern als Kinder ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542329 s-19-front
In den USA kamen weniger weisse Kinder zur Welt. (Symbolbild)
In den USA kamen weniger weisse Kinder zur Welt. (Symbolbild)
big pharma
big pharma
seite3.ch Gratulation, Big Pharma. In den USA nimmt gemäss einem Bericht von „Medco Health ...

Digital Lifestyle Datenbank in den vergangenen zwei Jahren aufgebaut  Google hat seine Internet-Suche um eine Datenbank mit abgesicherten Fakten, Biografien und Bildern ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542322 s-861-front
Google ist jetzt mit einer Wissens-Datenbank ausgestattet.
Google ist jetzt mit einer Wissens-Datenbank ausgestattet.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542320 s-2-Front
Peter Bichsel wurde für sein Lebenswerk geehrt. (Archivbild)
Peter Bichsel wurde für sein Lebenswerk geehrt. (Archivbild)
Kultur Grand Prix für ihre Lebenswerke  Bern - Peter Bichsel und Giovanni Orelli haben am Donnerstag in Solothurn die letzten Grossen Schillerpreise in Höhe von je 30'000 ...  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540480 s-900
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539859 s-900
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538014 s-911
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 1°C 12°C sonnig und wolkenlos bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Basel -1°C 13°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
St.Gallen 1°C 17°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Bern 0°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Luzern 2°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Genf 2°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Bellinzona 10°C 23°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten